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E-Commerce Business: Zahlen, Prozesse und Wachstum im Blick.

Amazon, Shopify oder eigener Webshop – E-Commerce bringt besondere Anforderungen an Umsatzsteuer, Zahlungsströme und Marketplace-Abrechnungen mit sich. Wir verbinden die relevanten Systeme mit der Buchhaltung, automatisieren Prozesse und schaffen klare Zahlen für fundierte Entscheidungen und weiteres Wachstum.

Von Beginn an gut aufgestellt

Von Anfang an schaffen wir klare Zahlen, effiziente Prozesse und passende Schnittstellen – als Basis für reibungslose Abläufe und weiteres Wachstum.

USt-Setup-Check

Prüfung aller umsatzsteuerlichen Pflichten, OSS-Registrierung, Reverse Charge.

Monatsreport am 5. Werktag

Auswertung mit Deckungsbeitrag, Marge pro Kanal, Cashflow-Übersicht.

Automatisierte Schnittstellen

Shopify, Amazon, JTL und Co. fließen direkt in die Buchhaltung.

Prozesse, die mitwachsen

Skalierbare Strukturen von Anfang an, damit Wachstum keine Probleme schafft.

Die Themen, die E-Commerce Unternehmen zu uns bringen

Ob Umsatzsteuer, Marktplätze oder Internationalisierung – wir kennen die steuerlichen und buchhalterischen Herausforderungen im Online-Handel.

Umsatzsteuer & OSS

OSS-Meldungen, Reverse Charge, länderspezifische Steuerpflichten.

Amazon FBA & Marktplätze

FBA als Lager gilt als steuerpflichtige Präsenz. Wir regeln das sauber mit DATEV.

Shopify & Webshop-Systeme

Schnittstellen, Belegimport, automatische Verbuchung.

Wareneinsatz & Lager

Lagerbestand, Wareneinsatzquote, Deckungsbeitrag pro Produkt.

Zahlungsanbieter & Payment

Stripe, PayPal, Klarna und Co. sauber in der Buchhaltung abgebildet.

Internationalisierung

Expansion in neue Märkte steuerlich vorbereiten und begleiten.

Umsatzsteuer & OSS

OSS-Meldungen, Reverse Charge, länderspezifische Steuerpflichten.

Amazon FBA & Marktplätze

FBA als Lager gilt als steuerpflichtige Präsenz. Wir regeln das sauber mit DATEV.

Shopify & Webshop-Systeme

Schnittstellen, Belegimport, automatische Verbuchung.

Wareneinsatz & Lager

Lagerbestand, Wareneinsatzquote, Deckungsbeitrag pro Produkt.

Zahlungsanbieter & Payment

Stripe, PayPal, Klarna und Co. sauber in der Buchhaltung abgebildet.

Internationalisierung

Expansion in neue Märkte steuerlich vorbereiten und begleiten.

Warum DATEV statt BMD?

Die meisten österreichischen Steuerberater arbeiten mit BMD oder RZL – Systeme, die für den klassischen KMU-Bereich entwickelt wurden. E-Commerce-Tools wie AccountOne, Taxdoo oder Billbee haben primär DATEV-Schnittstellen.

Als DATEV-Kanzlei setzen wir auf direkte Integrationen und automatisierte Datenflüsse – statt manueller Exporte und Umwege.

So starten wir E-Commerce-Mandate

In wenigen Schritten von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb – strukturiert, nachvollziehbar und ohne unnötige Verzögerungen.

1

USt-Setup-Check

Wir analysieren Länder, Registrierungen und steuerliche Anforderungen und prüfen bestehende Strukturen auf eine korrekte und effiziente Abbildung.

2

Schnittstellen & Kontenplan

Wir verbinden Shop, Marketplace und Zahlungsanbieter mit DATEV und richten die Buchhaltung passend zum E-Commerce-Geschäft ein – von Wareneinsatz bis Versand- und Plattformgebühren.

3

Testlauf (1 Monat)

Zum Start prüfen wir Datenflüsse und Belegqualität, optimieren die Prozesse und schaffen von Beginn an die Basis für ein verlässliches Monatsreporting.

4

Monatsrhythmus & Reporting

Ab Monat 2 läuft die Buchhaltung im Regelrhythmus: automatische Belegübernahme, monatlicher Abschluss bis zum 5. Werktag, verständliches Reporting mit den relevanten KPIs.

5

Business-Checks & Optimierung

Quartalsweise besprechen wir Marge pro Kanal, Cashflow-Entwicklung und operative Verbesserungsmöglichkeiten. Wir schauen voraus, nicht nur zurück.

Wenn das Business wächst, wächst die Beratung mit.

Mit dem Wachstum entwickeln wir Planung, Reporting und Finanzstrukturen laufend weiter – passend zu neuen Anforderungen und nächsten Schritten.

Cashflow-Planung

Wareneinkauf, Lageraufbau und Ad-Spend machen Liquiditätsplanung im E-Commerce besonders wichtig. Mit rollierenden Forecasts schaffen wir frühzeitig Klarheit über Cashflow und Finanzierungsbedarf.

Deckungsbeitrag pro Kanal

Welche Vertriebskanäle sind wirklich profitabel? Wir analysieren Margen nach Gebühren, Versand und Retouren – für klare Entscheidungen über Produkte, Kanäle und Wachstum.

Forecast & Szenarien

Neue Märkte bringen neue Chancen und Kosten. Wir modellieren verschiedene Szenarien für Umsatz, Investitionen und Liquidität – als fundierte Basis für Expansionsentscheidungen.

Finanzierungsbegleitung

Bankfinanzierung, Investment oder Förderung – wir bereiten Zahlen und Finanzierungsunterlagen professionell auf und begleiten den Prozess bis zum Gespräch.

Checkliste

E-Commerce-Check: Ist alles richtig aufgesetzt?

Fünf Punkte, die im E-Commerce schnell übersehen werden. Wenn bei einem davon Unsicherheit besteht, lohnt sich ein genauerer Blick.

  • OSS korrekt angemeldet und laufend gemeldet?
  • Alle Marktplätze steuerlich erfasst?
  • Schnittstellen laufen fehlerfrei?
  • Monatliche Auswertung mit Marge vorhanden?
  • DATEV aktuell und vollständig?
Geschäftsmann steigt Treppe eines modernen Gebäudes hinauf

Für wen ist unsere E-Commerce-Lösung gemacht?

Wir arbeiten am besten mit Unternehmen, die wachsen wollen und dabei auf saubere Zahlen und digitale Prozesse setzen.

  • Online-Händler mit Shopify, Amazon oder anderen Marktplätzen ist
  • OSS-pflichtig ist oder werden
  • Monatliche Auswertungen mit Marge und Cashflow braucht
  • Skalieren möchten und Strukturen von Anfang an richtig aufbauen will
  • Wenn ausschließlich einmal jährlich ein Jahresabschluss benötigt wird.
  • Kein Interesse an digitalen Prozessen und Schnittstellen haben
  • Unter 50.000€ Jahresumsatz und kein Wachstum geplant ist

Häufige Fragen zu E-Commerce & Buchhaltung

Noch Fragen offen? Im kostenlosen Erstgespräch können die wichtigsten Themen besprochen und die nächsten Schritte gemeinsam eingeordnet werden.

Sobald Sie als österreichisches Unternehmen Waren an Privatpersonen in anderen EU-Ländern verkaufen und die Gesamtsumme dieser Fernverkäufe 10.000 € netto pro Jahr übersteigt. Dann müssen Sie entweder OSS nutzen oder sich in jedem Empfängerland registrieren.

Wir nutzen AccountOne – ein spezialisiertes Tool, das Ihre Amazon-Daten (Verkäufe, Gebühren, Erstattungen, FBA-Kosten) automatisch aufbereitet und in DATEV überführt. Jede Transaktion wird korrekt verbucht, ohne manuelle Zuordnung.

Grundsätzlich alle mit DATEV-Schnittstelle. Am häufigsten bei unseren Mandanten: Shopify, WooCommerce, Shopware, JTL und Xentral. Auch Billbee als Multichannel-Tool binden wir regelmäßig an.

Wir erfassen den Wareneinsatz auf Basis Ihrer Einkaufsrechnungen und Lagerbewegungen. Bei Amazon FBA berücksichtigen wir auch die Lagergebühren und Entsorgungskosten. So können wir den Deckungsbeitrag pro Produkt und Kanal berechnen.

Bis zum 5. Werktag des Folgemonats – vorausgesetzt, alle Schnittstellen laufen sauber. Bei neuen Mandanten im Setup-Monat kann es etwas länger dauern.

Das hängt von Ihrem Transaktionsvolumen, der Anzahl der Vertriebskanäle und dem Umfang der gewünschten Auswertungen ab. Wir arbeiten mit Monatspauschalen – keine Überraschungen. Im Erstgespräch erhalten Sie eine unverbindliche Einschätzung.

Ja. Wir betreuen Mandanten mit mehreren Marken, Shops und Rechtseinheiten. Die Buchhaltung lässt sich pro Einheit oder konsolidiert aufsetzen – je nach Bedarf.

Shopify-Bestellungen, Zahlungen und Retouren werden über eine DATEV-Schnittstelle (z. B. über Billbee oder direkt) automatisch in die Buchhaltung überführt. Sie müssen nichts manuell exportieren oder hochladen.

Nicht zwingend. Für kleinere Shops reicht Shopify als System. Ab einer gewissen Komplexität (mehrere Marktplätze, Lager, Lieferanten) empfehlen wir ein WaWi-System wie JTL oder Xentral, das als zentrale Datenquelle dient.

Bei B2B-Verkäufen in der EU greift in der Regel Reverse Charge – die Umsatzsteuer schuldet dann der Empfänger. Bei Drittland-Verkäufen (z. B. Schweiz, UK) gelten Zoll- und Ausfuhrregelungen. Wir klären die richtige Behandlung pro Kundentyp und Zielland.

Die Gebühren werden als Aufwand verbucht und idealerweise pro Zahlungsanbieter getrennt erfasst. Bei automatisierten Schnittstellen passiert das ohne Ihr Zutun – jede Transaktion enthält bereits die korrekte Gebührenaufteilung.

E-Commerce bringt besondere Anforderungen bei Umsatzsteuer, grenzüberschreitenden Verkäufen, Marktplätzen und Zahlungsanbietern mit sich. Entscheidend ist, dass steuerliche Pflichten und Datenflüsse von Anfang an richtig abgebildet werden.

Bereit für den nächsten Wachstumsschritt?

Im kostenlosen Erstgespräch lernen wir Tools, Vertriebskanäle und die steuerliche Ausgangslage kennen und geben einen ersten Einblick, wie eine passende Zusammenarbeit und Struktur aussehen kann.

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